Sie ist in der Praxis wissenschaftlichen Schreibens unvermeidlich, bisweilen gilt sie gar als ihr eigentlicher Ausweis, doch führt sie ein zutiefst dubioses Dasein: die Fußnote. Sie dient nicht allein dem Nachweis zitierter Dokumente; mit der Instruktion „siehe“ beziehungsweise „vgl.“ oft genug auch der formalen Absicherung zweifelhafter Aussagen. Dabei entpuppt sich das Kleingedruckte am unteren Seitenrand nicht selten selbst als zwielichtige Erscheinung.
Die Fußnote als soziale Maske
Zum einen ist die Fußnote eigentümlich unerforscht: Nur wenige Wissenschaftler haben bisher versucht, Licht in die nebulöse Geschichte der nummerierten Randbemerkung zu bringen. Der Historiker Anthony Grafton hat 1999 erstmals einen Versuch zu einer umfassenden Geschichte der Fußnote vorgelegt, die im englischen Titel „seltsam“ (curious) und im deutschen „tragisch“ heißt. Zum anderen diente die Fußnote schon seit Anbeginn mehr als nur rein philologischen Zwecken, wie Grafton in seinem ehrgeizigen Versuch zeigt. So schreibt der amerikanische Historiker etwa über den englischen Schriftsteller Alexander Pope (1688-1744):
He used the footnote throughout as the hockey-masked villain in an American horror film uses a chain saw: to dismember his opponents, leaving their gory limbs scattered across the landscape. (Grafton 1999, S. 114)
Doch auch jenseits des stilisierten Kommentars, nur in ihrer vermeinlich neutralen Funktion als Literaturverweis erweist sie sich bisweilen als das, was für die Stimme der Ton und für die Rede die Anspielung ist. Will man einen Kontrahenten eins auswischen, steckt man in die Fußnote einen Verweis, der sonst niemanden interessiert, jenem aber und seinen Anhänger Arbeit oder Ärger bereitet. Oder traut man sich nicht, im Fließtext zu sagen, was man von dem gerade diskutiertem Autor hält, kann man immer noch in der Fußnote, wissenschaftlich korrekt, auf eine kürzlich erschienene Schrift seines erbitterten Gegners mit den Worten verweisen: „Zur methodischen Unhaltbarkeit dieses Ansatzes siehe …“.
Eine extreme Kummulation von Fußnoten in einem Text mag wiederum große Belesenheit und Gewissenhaftigkeit bezeugen. Aber sie stört den Lesefluß. Bestenfalls erweist sich das Fußnotengestrüpp als eine gigantische Dornenhecke, hinter der sich das Schloß eines schlafenden Dornröschens verbirgt. Hat man sich aber einmal hindurchgekämpft, erwartet einen nicht selten doch kein Schloß, viel eher eine Hundehütte, mit einem garstig kläffendem Köter davor: Da wollte sich jemand unangreifbar machen und potentielle Kritiker mit einem furchteinflößendem Gewirr aus Verweisen auf Distanz halten.
Die Fußnote im Zeitalter ihrer digitalen Quantifizierbarkeit
Diese Praxis des wissenschaftlichen (Sub-)Diskurses – endgültig etabliert in den 1820er Jahren durch den Historiografen Leopold von Ranke – erfährt mit der zunehmenden Digitalisierung wissenschaftlicher Diskurse eine neuerliche Aufwertung. So hat der Impact Factor vor allem in naturwissenschaftlichen Diskursen einen entscheidenden Anteil an der Beurteilung wissenschaflicher Publikationen: Als das Maß, wie häufig ein bestimmter Artikel zitiert wurde, steigert die schiere Zahl an Fußnoten die Reputation eines Wissenschaftlers bzw. seiner These – und mit ihr auch die der Zeitschrift, die den Artikel veröffentlicht hat. Doch läßt sich die rein quantitative Bewertung wissenschaftlicher Güte leicht manipulieren; analog zu der im Internet betriebenen Suchmaschinenoptimierung für die Verbesserung des Rankings von Internetseiten, provoziert der Index die Entstehung wissenschaftlicher „Zitationskartelle“.
Die Fußnote im interdisziplinären Zitationskartell
Ob als Medium subjektiver Grabenkämpfe oder als objektive Bedingung der Wahrhaftigkeit: innerhalb der Wissenschaft unterliegt jeder Diskurs dem Regime der Fußnote. Das Regime hat keinen Regenten, lediglich ein Regelwerk, zumindest was ihre Form anbelangt. Was ihre Funktion betrifft, so war bisher nie wirklich geregelt, was über die Angabe von Quellen hinausging. Wann und wie diese auszuweisen sind, unterliegt disziplinären Standards, die von der jeweiligen scientific community überwacht werden.
Doch tritt nun, in der Ära interdisziplinären Arbeitens, eine neue, entscheidende Irritation auf den Plan, die bisweilen eine perfide Allianz mit ihrer Funktion als sozialer Maske eingeht: Die unreflektierte oder absichtsvolle Unart, an einem entscheidenden Punkt der Argumentation auf ein Buch zu verweisen, das das eigentlich entscheidende Argument enthält – so als müsste man, wie unter den Bedingungen disziplinären Argumentierens, das Buch kennen, als könne sich der vorliegende Text selbstverständlich darauf stützen. So bleibt im Text unausgeführt, was in dem anderen vermeintlich geschah – und man als Leser ratlos zurück.
Begibt man sich dann frustriert auf die Spur, das heißt in die Bibliothek, findet man dann auf der (wenn man Glück hat korrekt zitierten) Seite das entscheidende Argument: in Gestalt eines Zitats, das wiederum einem Buch entnommen ist, das das eigentliche Argument enthält. Wie man nun erkennt, hat die Fußnote nur eine Fußnote zitiert und der Zitator das Zitierte möglicherweise gar nicht gelesen. Die Fußnote verleitet zu ihrer eigenen Reproduktion. Die unaufhaltsame Vervielfachung von Wegweisern führt dann aber nicht dazu, dass jemand den Weg geht, umso weniger, je weiter er ins interdisziplinäre Abseits führt. So entstehen, auch ohne Citation Index und Impact Factor, interdisziplinäre Zitationskartelle, die die Umlaufgeltung bestimmter Behauptungen allein durch die Verweisketten und -netze zur einer anerkannten Tatsache erheben, für die es am Ende gar keinen Experten gibt.
Das Problem, in seiner harmlosen Variante bekannt unter dem Stichwort Intertextualität, gewinnt unter den Bedingungen der Interdisziplinarität an besonderer Brisanz. Konnte die disziplinäre Wissensorganisation dem infiniten Regress durch den Kanon eines bestimmten Paradigmas auf- oder zumindest in einem gewissen Rahmen halten, sind ihm ohne solche institutionalisierten Konventionen keine Grenzen mehr gesetzt. Was unter den Bedingungen der Disziplinarität noch möglich war, gerät durch seine unbekümmerte Übertragung in einen interdisziplinären Kontext zur Farce. In ihrem historischen Augenblick probt die Fußnote den Staatsstreich, mehr noch, sie vollstreckt ihre Apotheose und setzt sich selbst als transzendentalen Signifikanten auf den leeren Thron ihres eigenen Regimes.
Die Perversion der Fußnote als ihre Apotheose
Zum Beweis der bisher unbemerkt gebliebenen Apotheose der Fußnote aus dem Geist ihrer Perversion und ihrer revolutionären Umkehrung des Verhältnisses von Zweck und Mittel bzw. „Herr und Knecht“ läßt sich die sukkzessive Usurpation der göttlichen Attribute anführen, mit denen die Fußnote nun unangefochten über ihren Fließtext herrscht.
Omnipräsenz
Die Fußnote ist überall. Wo sie nicht ist, da ist keine Wissenschaft, also auch keine Welt, von der sich wissen ließe. Auch gibt es keinen Platz, wo die Fußnote nicht prinzipiell sein kann. Sie läßt sich per se an jedem Zeichen anbringen und als Verweis markiert sie ohnehin nur den generellen Fußnotencharakter aller möglicher Zeichen. Die Fußnote als graphische Insignie ist zugleich die Devotionalie ihrer eigentlich transzendentalen Bestimmung: als die Bedingung der Möglichkeit wissenschaftlichen Schreibens überhaupt.
Omnipotenz
Die Fußnote ist allmächtig. Es gibt kein wissenschaftliches Problem, das nicht mit einer Armada von Fußnoten zu lösen wäre. Und es gibt keine wissenschaftliche Unzulänglichkeit, die nicht durch eine besondere Kunstfertigkeit einer Fußnote kompensiert werden kann. Die Fußnote rettet jeden überflüssigen Text vor dem Vorwurf des Plagiats. Das Fehlen einer Fußnote wiederum kann den Schein der Originalität des Textes steigern. Auch ihre Abwesenheit ist, unter den Bedingungen ihrer Omnipräsenz, nur Ausdruck ihrer Allmacht. Schließlich kann ihre schiere Zahl darüber entscheiden, ob eine wissenschaftliche Arbeit akzeptiert oder ignoriert wird.
Omniszienz
Die Fußnote ist allwissend. Alles, was der Text selber nicht weiß, bürdet er seinen Quellen und Kontexten auf. Weil diese zunehmend genau so verfahren, wird die Wahrheit zu einem imaginären Wert, der in seiner beständige Zirkulation im System der Zeichen und Diskurse nirgends mehr gedeckt ist. Am Ende kann niemand mehr die Hypothek einlösen. „Man muss nicht alles wissen, nur wissen wo es steht.“ Die akademische Faustregel wird so zum Faustpfand der Wahrheit – den sie, wie das Kapital den Mehrwert, nie mehr hergeben, sondern immer nur steigern wird. In der Finanzwelt führt diese Logik irgendwann zum Platzen einer Spekulationsblase; in der Wissenschaft dagegen nur zur Steigerung der Weisheit der Fußnote – bisher jedenfalls.
Ökonomische Theodizee der Fußnote
Angesichts des Leidens in der Welt stellte sich das theologische Problem der Rechtfertigung Gottes. Gottfried Wilhelm Leibniz gab dem Problem den Namen Theodizee: Wenn Gott allmächtig, allgegenwärtig und allwissend – und darüber hinaus auch noch gütig ist, wie kann es dann sein, dass er all die schrecklichen Übel auf der Welt zuläßt? Das Problem stellt sich nun also auch für die Fußnote: Wenn die Fußnote allmächtig, allgegenwärtig und allwissend – und darüber hinaus auch noch etwas Gutes ist, wie kann sie dann all die Übel zulassen, die unter ihrem Regime begangen werden?
Zur Lösung dieser Frage sollte man sich einmal mit der Tatsache auseinandersetzten, dass nicht nur die Verbreitung von Inhalten unter Verzicht der Kennzeichnung ihrer Herkunft ein Problem für die Wissenschaft (wie für die Literatur) darstellt, sondern auch das genau umgekehrte Prinzip, also der Verzicht von Inhalten unter Verweis auf ihre Herkunft – vor allem dann, wenn man keine „idealen“ (also disziplinierten) Leser mehr voraussetzen kann. Unter den Bedingungen sollte eine Zitationssethik Einzug halten, die einige Lehren aus dem Börsencrash zieht, denen sich die Wirtschaft verweigert.
Wenn die „Link-Ökonomie“ der Wissenschaft letztlich zur Zahlungsunfähigkeit akademischer Texte führt, so ist das nur zu begrüßen, wenn eine daraus entstehende Kreditklemme irgendwann wieder der Lesbarkeit und damit auch der Wahrheit zugute kommt.
Ob das auch für die Theologie gilt, steht auf einem anderen Blatt. Ganz ohne Fußnoten aber wird auch das nicht auskommen…
Vielen Dank für diesen herrlichen Beitrag! In Büchern der Frühen Neuzeit dreht sich übrigens das Verhältnis zwischen Fließtext und Fußnotenapparat häufig geradezu um: Dort nehmen die Fußnoten oftmals dreiviertel der Seite ein. Der Fließtext wird dann nur noch zur Sammlung von ‚Topic Sentences‘, während die eigentlich interessanten Ausführungen in den Fußnoten abgehandelt werden.
Offensichtlich gab es in der Geschichte der Fußnote eine Zeit, in der ihre Bedeutsamkeit nicht nur im Verweis und der Absicherung von Wissen bzw. der Verschleierung von Unwissen bestand, sondern der argumentativen Anreicherung des Textes diente. Inhalte, die der Zensur als verdächtig gelten konnten oder den Lesefluss durch ‚unnötiges‘ Detailwissen aufhielten, wurden in den Fußnoten behandelt.
Übrigens liebe ich Fußnoten, obwohl sie schrecklich aussehen. Dort finden sich aber meines Erachtens immer noch die spannendsten Hinweise, denen man weiter nachgehen und auf überraschende Funde stoßen kann. Es lebe die Fußnote!
obwohl dein beitrag, stromgeist, absolut berechtigt, präzise beobachtet und wunderbar geschrieben ist, hat er mich doch gerade in eine mittlere schaffenskrise gestürzt: eigentlich war ich bis eben noch ganz stolz auf mein allererstes diss-kapitel. deshalb danke dir, kallibri, für dein eintreten für die fußnote.
Danke! Aber ich habe ja nichts gegen die Fußnote an sich. Es ging mir ja eher um eine bestimmte (Un-)Art, sie zu gebrauchen. In meinen eigenen wissenschaftlichen Texten wimmelt es auch nur so von den kleinen Dingern, die gern auch mal zu halbseitigen Kommentaren auswachsen. Wogegen ich aber eintreten möchte, ist sozusagen die Fußnote als Surrogat des Denkens und der Evidenz. Ansonsten, bitteschön, immer nur her mit Querverweisen, heimlichen Spuren und gewitzten Randnotizen!
Um noch einmal die Schönheit von Fußnoten aufzuzeigen und zu einem kreativen Umgang mit dieser Textform anzuregen, hier ein erbauliches Beispiel aus dem Jahr 1738 ( – Typus: „die argumentativ eigenwillige, erfrischende Fußnote“).
Im Text wird vor Schmeicheleien und unehrlichen Komplimenten jeglicher Art gewarnt, was sich dann folgendermaßen ausnimmt:
„Da die so genandten Liebkosungen, mit denen gewöhnliche Lob=Reden sehr nahe verwandt sind, auch bey der heutigen Welt, vor ein Mittel wollen gehalten werden, sich beliebt zu machen; diese Dinge auch gemeiniglich durch die so genandte Complimenten sich an den Tage zu legen pflegen, so hat doch ein Student, welcher der gesunden Vernunfft lieber folgen, als nach thörichten Gewohnheiten seine Handlungen einrichten wil, vor jenen sich bestermassen in Acht zu nehmen.“
Die diesem Satz angefügte Fussnote verbürgt mit drastischen Worten die Notwendigkeit dieser Warnung. Sie lautet:
„Was ich hier sage, wird durch die tägliche Erfahrung dermassen häuffig verificiret, daß wo ich iergendwo gewiß bey dem, was hiermit geschrieben habe, den Beweiß anzuführen, völlig überhoben seyn kan; Denn wer ist wol mehr als einmal in Conversation gewesen, u. hat nicht vernomen, was in Worten und Gebehrden pflege vorzugehen; und zwar so gar unverschämt arg, daß man nicht weiß, ob man die Flateurs, oder die sich auf eine solche Weise kratzen lassen, vor Narren halten solle.“
Wäre das nicht mal eine schöne Vorlage für die Diss, etwa wenn man versucht, selbst erhobene empirische Daten zu legitmieren (‚Ich fühle mich an dieser Stelle vollständig überhoben, den Beweis anführen zu müssen, denn was ich sage, ist – wie uns die tagtägliche Erfahrung zeigt – ja dermaßen evident‘)?
– es ist im übrigen auch mal ganz schön, Zitate zu veröffentlichen, ohne die Quelle in einer Fußnote angeben zu müssen.
@kallibri: Offenbar gibt es nicht nur historische Konjunkturen (‚Fußnote in der Frühen Neuzeit‘), sondern auch ganz eigentümliche Nachahmungstendenzen im Wissenschaftsbetrieb. Ich habe z.B. den Eindruck, dass Frühneuzeitler wesentlich fußnotenaffiner sind also z.B. Klassik-Forscher. Wieder anders gelagert ist das bei Expressionismus-Forschern, die zwar nur wenige Fußnoten setzen, dann aber so richtige Reflexionsmonster.
@stromgeist: Eng verwandt mit der Frage nach der Geschichte der Fußnote ist übrigens die Frage nach den diakritischen Zeichen überhaupt. In einem Buch, das Uwe Wirth und ich in diesen Tagen publizieren („Konjektur und Krux“, Göttingen: Wallstein), hat Robert Stockhammer eine kleine Geschichte der Besternung publiziert. Der Beitrag ist nicht nur super geschrieben, sondern ist auch im Hinblick auf die Wissenschaftspraxis sehr interessant. Sorry für die Eigenwerbung, aber es gibt halt tatsächlich wenig zu diesem Bereich!
Ich musste sehr lachen: Frühneuzeitforscher sind tatsächlich sehr fußnotenaffin, aber sollte das daran liegen, dass sie von den sprachformalen Strukturen ihrer eigenen Quellen korrumpiert werden? So habe ich es bisher – jedenfalls in Bezug auf Fußnoten – noch nicht betrachtet. Eine witzige Idee! Demnächst werde ich mal versuchen herauszufinden, ob ich an mir selbst sprachliche oder mentale Mutationen aufdecken kann, inklusive der Erkenntnis, welcher verdammte Text sich da an mir vergriffen hat!
@kallibri: Früher sprach man nicht von ‚korrumpieren‘, in der guten alten Zeit war der Literarhistoriker (bzw. Litterärhistoriker) eben ganz eins mit der Sache ;-)
Richtig konsequent wurde das aber irgendwie dann doch nie umgesetzt, sonst würde die Marginalie wohl nicht ein derart einsames Dasein fristen…
error, error! ich meine nicht den zeitgenossen damals als von seinem – gerade zu schreibenden – text korrumpiert, sondern frage, ob es der frühneuzeitforscher heute ist. früher sprach natürlich keiner von ‚korrumpieren‘, da war man ja der star als lese- und/oder schreibbefähigter. :-)
(gerne würde ich einen smilie-bottom einfügen, aber da muss ich wohl noch mal zum computerkurs)
Schon klar: Das war ein Seitenhieb auf ältere Kollegen, die sich heute noch ganz in die literarhistorische Tradition stellen. Aber ist natürlich Blödsinn hier Menschen eins mitzugeben, die vermutlich nicht einmal wissen, was ein blog ist.
oh, ich sehe gerade, das smilie macht sich von selbst – so etwas in der art meinte ich mit meiner kommentar-spinnerei!
[…] Wer den letzten Satz zitiert, bekommt eine kenntnisreiche Fußnote in meinem nächsten Artikel. Oder jedenfalls einen Eintrag in meinem Zettelkasten. Irgendein […]
[…] die entsprechenden Referenzen nicht kenntlich macht. In letzter Konsequenz müsste dies zu einer Apotheose der Fußnote führen, die entweder in einer grotesken Inflation aller Nachweise dessen führt, worauf man keine […]