Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Test’

Ein Gastbeitrag von GPT-2
Übersetzung: GoogleÜbersetzer und DeepL

Sie saß im Wintergarten und tippte zögerlich die Tasten ihres Laptops ein. Sie hörte ein leises, gemurrtes Klicken, als zwei Frauen eintraten. Sie vermutete, dass es wahrscheinlich ein Reiseleiter oder ein Privatdetektiv war.
Und nachdem sie die letzte Nachricht eingegeben hatte, öffnete sich das Fenster und die Sekretärin tippte eine Antwort ein: »Wie war dein Tag? Hast du etwas Interessantes gefunden?«
Charlotte stand auf und trat an die Luke. Sie runzelte die Stirn und hob ihre schwarzen Schuhe auf. Eine Digitalkamera hing an einem blauen Schlauch neben der Luke.
»Was ist das?«

Die Frage ist, ob die Zukunft der literarischen Übersetzung in der Übersetzung maschinen­geschriebener Literatur liegt. (mehr …)

Read Full Post »

Im Netz herrscht eine andere Zeitrechnung. Deshalb wird sich wohl kaum noch jemand erinnern, dass in diesem Blog schon einmal mit einer Stil-Test-Maschine gespielt wurde. Damals, vor Äonen, ging es darum, herauszufinden, welchen Schulabschluss unsere Leser_innen brauchen, um unsere Texte zu verstehen.
Nun bin ich, ebenfalls schon vor einigen Monaten, auf eine weitere schöne Spielerei aufmerksam gemacht worden. Auch diese hilft, den eigenen Stil zu ergründen. Als „absolut sichere und unbestechliche Messmethode“ angepriesen, findet sich auf den Seiten der FAZ ein Test, der dort per copy&paste eingegebene Texte mit solchen bekannter Schriftsteller_innen vergleicht. Wurde der Test ursprünglich auf Englisch von einem 27-jährigen Russen aus Montenegro entwickelt, hat die FAZ – sicher nicht zuletzt durch die hohen Klickzahlen der englischen Variante angeregt – für ein deutsches Pendant gesorgt:

Für uns fütterte Dmitry Chestnykh sein Programm mit Erzählungen, Gedichten und Romanauszügen deutschsprachiger Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus dem achtzehnten Jahrhundert bis heute: von Schiller bis Schnitzler, Heinrich Heine bis Kurt Tucholsky, von Hegel bis Nietzsche, Albert Ostermaier, Friederike Mayröcker, Alexa Hennig von Lange bis hin zu Ildikó von Kürthy, Daniel Kehlmann, Ingo Schulze, Dietmar Dath oder Rainald Goetz.

Sofort neugierig, schickte ich zunächst zwei wissenschaftliche Aufsätze sowie einen Kapitelentwurf aus meiner Dissertation durch den Test und erfuhr, dass meine Aufsätze also für Ingo Schulze-Leser_innen ansprechend sein dürften, meine Dissertation hingegen eher für solche Sigmund Freuds. Aber war der Doppeltreffer bei Ingo Schulze vielleicht eher Zufall? Wie „unbestechlich“ ist dieser Test wirklich?

(mehr …)

Read Full Post »